2012 Das Labyrinth im Spiegeloktogon

Romanischer Keller der Hypo-Bank Salzburg
In der Mitte sein, 2012 – Begehbares Environment – Spiegel, Gold auf Holz, Floor Print, Durchmesser: 2,76 m, Höhe: 2 m

Im Romanischen Keller der Hypo-Bank Salzburg am Waagplatz hatte das Spiegeloktogon von Marianne Ewaldt seinen ersten “Auftritt”. Vom 15. – 29. Juni 2012 war es da zu sehen und zu begehen.
Danach war es vertreten beim 6. Internationalen Labyrinthkongress in Hofkirchen i.M. vom 2. – 5. August 2012 in einer Ausstellung im dortigen Rathaus.
Nunmehr befindet es sich in der Villa Sinnenreich in Rohrbach und kann dort zu den üblichen Besuchszeiten begangen werden.

Das Thema ist: In der Mitte sein. In einem Oktogon mit verspiegelten Wänden ist auf dem Boden ein kretisches Labyrinth angelegt. Anregung war eine Ideenskizze von Leonardo Da Vinci (1452 – 1519), die aber zu seiner Zeit nicht realisiert werden konnte.

Es ist ein Erlebnis eigener Art, in einer solchen Umgebung die Mitte des Achtecks, des Labyrinths und seine eigene Mitte zu erfahren. Denn man findet sich vielfach gespiegelt wieder, keinesfalls eingeengt oder bedrückt, wie man vielleicht vermuten könnte. Der Raum wird weit und hell. Ein anderer Weg im Labyrinth auf der Suche zu sich selbst.

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2010 LED-LichtschnurLabyrinth „Lange Nacht der Museen“ auf der Festung Hohensalzburg

Lange Nacht der Museen 2010
Die Farben blau und grün repräsentieren den Yin und Yang-Aspekt im 7-gängigen Labyrinth.
Durchmesser: 13 m

Zur langen Nacht der Museen wurde ich von der Verwaltung der Festung Hohensalzburg eingeladen, ein temporäres Lichtlabyrinth (gesponsert von der Fa. Siemens), im Burghof zu installieren. Die Burghandwerker Verena und Franz haben die technische Umsetzung vor Ort mit mir ausgeführt.
Zur Eröffnung des Labyrinths bei Einbruch der Dunkelheit tanzte eine Mädchengruppe unter der Leitung von Elvira Göbert den klassischen Labyrinth-Kranichtanz „Tsakonikos“.
Bis ein Uhr nachts strömten unzählige Menschen begeistert und bewegt durch das magisch leuchtende Labyrinth.
Bei der späteren Durchsicht der Bilder am PC hat sich gezeigt, dass ein ORB anwesend war (siehe letztes Bild).

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2010 LabyrinthSarg „Minimal Housing“ Galerie Zwerglgartenpavillon Salzburg

Minimal Housing 2010
12 Künstler gestalten „die letzte Behausung“
Ausstellung – Galerie der Stadt Salzburg Zwerglgartenpavillon

Die Idee zu diesem Projekt stammt von dem Salzburger Künstler Otto Beck. Seiner Einladung folgend habe ich mich über einige Monate intensiv mit dem Thema „Erinnerung an die eigene Vergänglichkeit“ beschäftigt.
Es kann auch eine Aufgabe für Künstler sein Abschiedskultur-Rituale unserer Gesellschaft mit neuen kreativen Impulsen zu bereichern.
Der von mir künstlerisch gestaltete „Reisekoffer für H.“ (Pappelholzsarg) ist innen blattvergoldet, ebenso die Linien des Labyrinthmusters auf den Aussenflächen.

Das Labyrinth als Metapher des Lebensweges von der Geburt bis zum Tod, und Gold als Symbol für die Annäherung an das Göttliche – die Reise der Seele aus der Materie ans Licht.

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2009 LabyrinthKunst auf der Festung Hohensalzburg

Kunst auf der Festung Hohensalzburg 2009
„Das einzig Beständige ist der Wandel“
Abbildungen / Fotomontagen je 80 x 60 cm

„Das einzig Beständige ist der Wandel“, so lautete der Titel meiner Ausstellung im Atelier Hödlmoser – eine Einladung von Kultur Land Salzburg (Fr. Dr. Grimmer) und Kunst auf der Festung (Verwalter Hr. Dipl.Ing. Bernhard Heil).

Labyrinthe, Symbole, Piktogramme – verschiedenste Objekte aus dem Material Ton geformt und teils mit Blattgoldmotiven überzogen, aber auch meine Fotografien auf Leinwand gedruckt und mit Labyrinthmuster in die Bilder montiert, waren in den Räumen der Ausstellung zu sehen.

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2008 LabyrinthKugeln

Das 7-gängige Labyrinth auf der Kugel
Durchmesser der Kugeln von 14 bis 24 cm

Seit 16 Jahren beschäftige ich mich mit der symbolhaltigen, energetischen Struktur des 7-gängigen Labyrinths.
Als Land-Art begehbar im freien Raum, aber auch in vielen Variationen in meiner Arbeit mit dem Material Ton in Form von Reliefs, Schalen und vor allem auf der Kugel.
Waren es zu Beginn Kugeln mit aufmodellierter Labyrinthstruktur, so entwickelten sich daraus nach meinem Arbeitsmotto „Licht und Materie“ die aufgebauten und dann mit verschiedenen Mustern ausgeschnittenen Kugelformen mit Lichtgitternetzstrukturen. Die Labyrinthstruktur ist vordergründig nicht mehr erkennbar, vielmehr geht es in diesen Arbeiten um die Auflösung der Dichte, der Schwere in Leichtigkeit.
Die Materie ist nur mehr das Medium für Licht, Schatten und Raum.
Mein Ziel ist die Transformation der Objekte von der Dichte zur Transparenz.

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2008 SchriftLabyrinth Christuskirche Salzburg

Gestaltungsentwurf: Marianne Ewaldt
7-gängiges  Labyrinth vor der Christuskirche in Salzburg
Acrylfarbe auf Asphalt 7m x 7,5m

Im Rahmen einer Aktion des Evangelischen Bildungswerk Salzburg mit Konzert, Lesung und einer Bilder-Ausstellung zum Thema Kunst und Religion habe ich mit den 10 beteiligten Salzburger Künstlern (Maler und Musiker), dieses Schriftlabyrinth angelegt. Der Text im Labyrinth „Gott atmen“ (von V.Thot), wurde in der Klang-Bilder-Andacht in der Christuskirche zwischen den musikalischen Darbietungen vorgetragen.

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2007/2008 Pjis GartenLabyrinth Salzburg

Gestaltungsentwurf: Marianne Ewaldt
7-gängiges Rasen-Labyrinth (privat)
Durchmesser 4,50 m

Auf Wunsch meiner Freundin Pij habe ich in ihrem schönen neuen Garten in Salzburg ein Rasenlabyrinth angelegt. Die Anregung meinerseits es jahreszeitlich zu „dekorieren“ hat sie mit Begeisterung angenommen. So sprießen nun im Frühling ca. 400 weiße Krokusse aus der Erde, im Sommer ist es ein gepflegtes Rasenlabyrinth und im Winter ein Schnee -Licht-Labyrinth.

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